Ziele und Aufgaben

Vernetzung und Austausch

Unser Ziel ist es, bei der Bewältigung aktueller Herausforderungen der Stadtentwicklung voneinander zu lernen, uns gegenseitig zu unterstützen und gemeinsam kreative Lösungsansätze zu entwickeln. Deshalb besteht eine zentrale Aufgabe des Städteforums in der Förderung des kontinuierlichen Erfahrungsaustausches der Mitglieder untereinander und der Unterstützung gemeinsamer Aktivitäten.

Dafür nutzen wir verschiedene Formate:

  • Regelmäßig tagende Arbeitskreise, Fachveranstaltungen und Exkursionen dienen der vertieften fachlichen Diskussion von aktuellen Fragestellungen und Herausforderungen,
  • ein interner Newsletter informiert über aktuelle Ereignisse, Neuerungen oder Handlungsbedarfe.

Positionierung und Interessenvertretung nach Außen

Ein weiteres wichtiges Ziel ist es, durch eine kritisch-konstruktive Begleitung der Regional- und Landespolitik und im Austausch mit den Verantwortlichen auf Landesebene (Ministerien, parlamentarischer Raum, Verbände) Rahmenbedingungen für eine nachhaltige Stadtentwicklung und Städtebauförderung im Land Brandenburg zu schaffen. Das Städteforum Brandenburg dient seinen Mitgliedern dabei als zentrale Plattform der Interessenvertretung und Positionierung im politischen Raum.

Mittels einer breit angelegten Öffentlichkeitsarbeit erreicht das Städteforum Brandenburg darüber hinaus auch viele weitere Interessierte:

  • Unsere Erwartungen an die Landespolitik und andere Mandatsträger, Behörden und weitere Institutionen des öffentlichen Lebens formulieren wir regelmäßig in Positionspapieren.
  • Zur Unterstützung der Mitgliedskommunen und anderer Akteure der Stadtentwicklung erarbeitet das Städteforum in den zwei thematischen Arbeitskreisen oder in themenspezifischen Workshops regelmäßig Arbeitshilfen.
  • Zweimal jährlich informiert der Newsletter des Städteforums Brandenburg, „FORUM“, über aktuelle Entwicklungen in den Brandenburger Kommunen und der Landespolitik.
  • Öffentliche Forumsveranstaltungen bieten die Möglichkeit, netzwerkübergreifend mit anderen Akteuren aus kommunaler Praxis, Politik und Wissenschaft ins Fachgespräch zu kommen.