Bündnis für Wohnen startet in eine neue Runde

Die Partner des "Bündnis für Wohnen" des Landes Brandenburg trafen sich am 03. August 2020 in Potsdam zu einem Spitzentreffen. Mit einer gemeinsamen Erklärung wurde dabei die weitere Zusammenarbeit bekräftigt, in deren Zentrum nachfragegerechtes Wohnen und sozialer Zusammenhalt stehen.

Wohnen in Brandenburg muss bezahlbar und Städte attraktiv bleiben. Darin sind sich die Partner im "Bündnis für Wohnen" einig. Mehr generationsgerechte, barrierefreie und energieeffiziente Wohnungen werden in Brandenburg gebraucht. Auch in der neuen Legislaturperiode setzt sich das "Bündnis für Wohnen" dafür ein. Dafür ist eine stabile finanzielle Ausstattung der Wohnraum- und Städtebauförderung unerlässlich, ebenso müssen bestehende Fördermöglichkeiten kontinuierlich fortentwickelt werden.

In einer Gemeinsamen Erklärung haben die Partner des "Bündnisses für Wohnen" die zukünftigen Inhalte ihrer Arbeit skizziert. So soll etwa ein Wohnungsmarktbeobachtungssystem etabliert werden und Rechts- und Handlungsrahmen mit einer positiven Wirkung auf die Baukosten angepasst werden. Die Förderung des Diskurses zur Zukunft des Wohnens und eine bedarfsgerechte Entwicklung des Wohnungsbestandes hinsichtlich Energieeffizienz, Barrierefreiheit und Bezahlbarkeit sind ebenso Themen. Hier fidnen Sie die vollständige Gemeinsame Erklärung.

Hintergrund: Das Städteforum Brandenburg ist Mitglied im "Bündnis für Wohnen" und engagiert sich dort insbesondere in den Arbeitskreisen "Bezahlbarkeit des Wohnens" und "Wohnraumförderung". Das Städteforum sichert mit seiner Mitwirkung, dass die Perspektive der Kommunen beim Thema Wohnen in Brandenburg berücksichtigt wird.

Hier geht es zur vollständigen Pressemitteilung des Bündnisses.


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Kategorie: Allgemein Erstellt von: Bieker