9. Sitzung des AK Innenstadt: Nachhaltige Weiterentwicklung von Kleingartenanlagen

Die Kleingartenkultur befindet sich im Umbruch: Einerseits liegt „Urban Gardening“  im Trend und Kleingartenanlagen werden auch von jungen Leuten nachgefragt.  Gleichzeitig stehen Kleingartenanlagen in wachsenden Städten teilweise unter Umnutzungsdruck. Vielfach stellt sich die Frage, ob Kleingartenanlagen stärker für andere öffentliche Nutzungen geöffnet werden sollten. Doch in vielen Städten verursachen der demographische Wandel und der Bevölkerungsrückgang ganz andere Probleme: Leerstände, Instandhaltungs- und Pachtausfälle, verwilderte Gärten und Attraktivitätsverluste verstärken sich wechselseitig. Diese strukturellen Probleme erzeugen wirtschaftliche Probleme für Kleingartenvereine und auch die Kommunen.

Die etwa 30 Teilnehmenden aus den Brandenburger Kommunen und Kleingartenverbänden diskutierten daher während der Sitzung des Arbeitskreises geeignete Strategien für eine Weiterentwicklung und Anpassung von Kleingartenanlagen an unterschiedlichen Nutzungsansprüche. Ein besonderer Dank gilt der gastgebenden Stadt Spremberg sowie den Referentinnen und Referenten.

Eine ausführliche Dokumentation der Arbeitskreissitzung stellen wir Ihnen hier zur Verfügung.

Das Programm können Sie hier nochmals einsehen.

Außerdem finden Sie im Internen Bereich nochmals die Präsentationen der Veranstaltung sowie weiterführende Informationsmaterialien zum Thema Kleingartenanlagen.


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Kategorie: Sitzungen Erstellt von: Bieker